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	<title>/home/antu &#187; Portage</title>
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	<description>Linux, Programmierung und andere Dinge die mich interessieren</description>
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			<item>
		<title>package.* Dateien bereinigen mit Portpeek</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/03/21/package-dateien-bereinigen-mit-portpeek/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/03/21/package-dateien-bereinigen-mit-portpeek/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[package.keywords]]></category>
		<category><![CDATA[package.unmask]]></category>
		<category><![CDATA[Portage]]></category>
		<category><![CDATA[portpeek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Portpeek ist ein kleines Skript für Gentoo-Benutzer, das die package.keywords und die package.unmask von nicht mehr benötigten Einträgen bereinigt. Es überprüft ob die entsprechenden Programme bzw. Versionen mittlerweile als stabil gekennzeichnet sind und entfernt die entsprechenden Einträge.
Zuerst einmal muss Portpeek installiert werden.

emerge -av portpeek

Anschließend kann man sich mit folgendem Befehl alle unnötigen Einträge anzeigen lassen.

portpeek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_622" class="wp-caption aligncenter" style="width: 569px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/03/portpeek_loeschen.png"><img class="size-full wp-image-622" title="portpeek_loeschen" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/03/portpeek_loeschen.png" alt="Portpeek löscht die nicht mehr benötigten Einträge." width="559" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Portpeek löscht die nicht mehr benötigten Einträge.</p></div>
<p><a href="http://www.mpagano.com/blog/?page_id=3" target="_blank">Portpeek</a> ist ein kleines Skript für Gentoo-Benutzer, das die <code>package.keywords</code> und die <code>package.unmask</code> von nicht mehr benötigten Einträgen bereinigt. Es überprüft ob die entsprechenden Programme bzw. Versionen mittlerweile als stabil gekennzeichnet sind und entfernt die entsprechenden Einträge.</p>
<p><span id="more-393"></span>Zuerst einmal muss Portpeek installiert werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">emerge <span style="color: #660033;">-av</span> portpeek</pre></div></div>

<p>Anschließend kann man sich mit folgendem Befehl alle unnötigen Einträge anzeigen lassen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">portpeek <span style="color: #660033;">-ar</span></pre></div></div>

<p>Und so löscht man die aufgelisteten Einträge:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">portpeek <span style="color: #660033;">-arf</span></pre></div></div>

<h2>Befehle und Optionen von Portpeek</h2>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th>Befehl</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><code>-a, --all</code></td>
<td>Zeige alle Einträge</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-k, --keyword</code></td>
<td>Zeige nur Einträge aus package.keywords</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-m, --mask</code></td>
<td>Zeige nur Einträge aus package.mask</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-u, --unmask</code></td>
<td>Zeige nur Einträge aus package.unmask</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-f, --fix</code></td>
<td>Entfernt alle als stabil gekennzeichneten Pakete ohne vorher nachzufragen</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-h, --help</code></td>
<td>Zeigt die Hilfe an</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th>Option</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><code>-c, --changes-only</code></td>
<td>Zeigt nur Einträge von Paketen an für die Aktualisierungen vorliegen</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-r, --removable-only</code></td>
<td>Zeigt nur Einträge an die entfernt werden würden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2009/03/21/package-dateien-bereinigen-mit-portpeek/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Pakete demaskieren mit autounmask</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/03/20/pakete-demaskieren-mit-autounmask/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/03/20/pakete-demaskieren-mit-autounmask/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[demaskieren]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[package.keywords]]></category>
		<category><![CDATA[package.mask]]></category>
		<category><![CDATA[package.unmask]]></category>
		<category><![CDATA[Portage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[
Wenn man unter Gentoo ein Paket installieren möchte, das sich noch im Testzweig befindet bzw. maskiert ist kann man es in die Datei /etc/portage/package.keywords bzw. /etc/portage/package.unmask eintragen um es zu demaskieren.

echo &#34;=kategorie/paketname-version ~keyword&#34; &#62;&#62; /etc/portage/package.keywords # Testzweig
echo &#34;=kategorie/paketname-version&#34; &#62;&#62; /etc/portage/package.unmask # Maskierte Pakete

Das wird allerdings problematisch wenn das Paket noch Abhängigkeiten hat die ebenfalls demaskiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/03/autounmask2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-600" title="autounmask" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/03/autounmask2.png" alt="autounmask" width="580" height="105" /></a></p>
<p>Wenn man unter Gentoo ein Paket installieren möchte, das sich noch im Testzweig befindet bzw. maskiert ist kann man es in die Datei /etc/portage/package.keywords bzw. /etc/portage/package.unmask eintragen um es zu demaskieren.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;=kategorie/paketname-version ~keyword&quot;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>portage<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>package.keywords <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Testzweig</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;=kategorie/paketname-version&quot;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>portage<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>package.unmask <span style="color: #666666; font-style: italic;"># Maskierte Pakete</span></pre></div></div>

<p>Das wird allerdings problematisch wenn das Paket noch Abhängigkeiten hat die ebenfalls demaskiert werden müssen, jede Abhängigkeit einzeln in die entsprechende Datei einzutragen wäre ziemlich mühselig. Ist auch nicht nötig, denn es gibt ja autounmask.</p>
<p><span id="more-597"></span>Mit autounmask lassen sich Pakete und all ihre Abhängigkeiten ganz einfach demaskieren, zu erst einmal muss autounmask allerdings installiert werden.</p>
<p><strong>Installation</strong>: <code>emerge -av autounmask</code></p>
<p>Um ein Paket samt all seiner Abhängigkeiten zu demaskieren genügt nun folgender Befehl:</p>
<p><strong>Pakete demaskieren</strong>: <code>autounmask =kategorie/paket-version</code></p>
<p>Abhängig davon wie viele Pakete demaskiert werden müssen arbeitet autounmask dann eine Weile. Wenn <code>/etc/portage/package.keywords</code> bzw. <code>package.unmask</code> ein Verzeichnis ist, wird eine Datei namens <code>autounmask-paketname</code> angelegt in der die Einträge zum demaskieren stehen. Ansonsten werden sie durch einen Kommentar gekennzeichnet in die entsprechenden Dateien eingetragen.</p>
<p>Wird autounmask mit dem Parameter <code>-p</code> (bzw. <code>--pretend</code>) aufgerufen, werden die erstellten Einträge am Ende wieder entfernt. Praktisch, wenn man nur sehen will welche Pakete demaskiert werden würden. Der Parameter <code>-n</code> (bzw. <code>--noversions</code>) legt fest das keine Versionsinformationen dazugeschrieben werden, also beispielsweise <code>media-video/vlc</code> anstatt <code>=media-video/vlc-0.9.9999</code>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>genlop: Informationen aus Log-Dateien von Portage auslesen</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/02/26/genlop-informationen-aus-log-dateien-von-portage-auslesen/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/02/26/genlop-informationen-aus-log-dateien-von-portage-auslesen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 05:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[genlop]]></category>
		<category><![CDATA[Portage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Jedes mal wenn man ein Paket emergt werden Informationen darüber in eine Log-Datei geschrieben. Das Programm genlop kann diese Informationen auslesen und daraus zum Beispiel abschätzen wie lange es dauern würde bestimmte Pakete zu emergen. Außerdem kann genlop anzeigen wann Synchronisierungen durchgeführt wurden und wann welches Paket in welcher Version installiert wurde. Um genlop zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/genlopeta.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-497" title="genlopeta" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/genlopeta-150x135.png" alt="genlopeta" width="150" height="135" /></a>Jedes mal wenn man ein Paket emergt werden Informationen darüber in eine Log-Datei geschrieben. Das Programm genlop kann diese Informationen auslesen und daraus zum Beispiel abschätzen wie lange es dauern würde bestimmte Pakete zu emergen. Außerdem kann genlop anzeigen wann Synchronisierungen durchgeführt wurden und wann welches Paket in welcher Version installiert wurde. Um genlop zu installieren genügt ein einfaches <code>emerge -av genlop</code>.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<h2>Benutzung</h2>
<p>Mittels <code>genlop -c</code> kann man sich anzeigen lassen wie viel Zeit ein aktuell laufender Emerge-Prozess noch braucht, <code>genlop -t &lt;Kategorie/Paket(e)&gt;</code> zeigt an wie lange es gedauert hat ein bestimmtes Paket zu emergen. Will man im voraus wissen wie lange Emerge für bestimmte Pakete braucht kann man die Ausgabe von <code>emerge -p</code> an genlop weiterleiten.</p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 502px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/genloppretendopenoffice.png"><img class="size-full wp-image-503" title="emerge -p openoffice | genlop -p" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/genloppretendopenoffice.png" alt="genloppretendopenoffice" width="492" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Laut genlop würde es 2 Stunden und 47 Minuten dauern openoffice noch einmal zu emergen.</p></div>
<p style="text-align: left;">Außerdem ist es möglich mittels <code>genlop -lu</code> aufzulisten wann welches Paket (de)installiert wurde. Ein Tipp: Mit <code>tail -n &lt;X&gt;</code> lässt sich die Anzeige auf die letzten X Programme beschränken. Wenn man herausfinden möchte welche Pakete an einem bestimmten Tag installiert wurden kann man auch ein Datum angeben, beispielsweise <code>genlop -lu --date 02/23/2009</code>.</p>
<h2>Übersicht</h2>
<p>Eine kleine Übersicht über die Parameter von genlop und was sie bewirken.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Parameter</td>
<td>Funktion</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-c</code></td>
<td>Zeigt Pakete an die zur Zeit kompiliert werden und wie lange es ungefähr noch dauern wird.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-e &lt;Kategorie/Paket(e)&gt;</code></td>
<td>Zeigt an wann ein Paket in welcher Version emergt wurde.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-f &lt;Datei&gt;</code></td>
<td>Wertet die Informationen aus Datei aus, anstatt aus /var/log/emerge.log.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-h</code></td>
<td>Zeigt die Hilfe an.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-i</code></td>
<td>Zeigt zusätzliche Informationen wie z.B. USE-Flags oder die durchschnittliche Zeit zum kompilieren an.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-g</code></td>
<td>GMT/UTC-Zeit anstatt der lokalen Zeit anzeigen.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-n</code></td>
<td>Ausgabe nicht farbig machen.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-l</code></td>
<td>Listet auf wann welches Programm in welcher Version installiert wurde (alle je installierten Programme.)</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-u</code></td>
<td>Zeigt auch an wann Pakete deinstalliert wurden.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-p</code></td>
<td>Schätzt wie lange es dauern würde die von emerge -p aufgelisteten Pakete zu kompilieren. (emerge -p Paket(e) | genlop -p</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-q</code></td>
<td>Wenn ein Paket lokal noch nie emergt wurde kann genlop nicht abschätzen wie lange es dauern würde es zu kompilieren, mit -q wird genlop angewiesen die Datenbank von gentoo.linuxhowtos.org zu befragen.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-r</code></td>
<td>Zeigt an wann Synchronisierungen durchgeführt wurden (emerge &#8211;sync).</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-s bzw. -S &lt;Kategorie/Paket(e)&gt;</code></td>
<td>Das angegebene Paket wird wie ein regulärer Ausdruck behandelt. (Bei -S wird die Groß- und Kleinschreibung beachtet, bei -s nicht.)</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-t &lt;Kategorie/Paket(e)&gt;</code></td>
<td>Schätzt wie lange es dauern würde die angegebenen Pakete zu emergen.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>-v</code></td>
<td>Zeigt die Version von genlop an.</td>
</tr>
<tr>
<td><code>--date &lt;Datum1&gt; [--date &lt;Datum2&gt;]</code></td>
<td>Zeigt nur Ergebnisse zwischen Datum1 und Datum2 an. Wird Datum2 nicht angegeben wird es automatisch zu heute.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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