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	<title>/home/antu &#187; GIMP</title>
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	<description>Linux, Programmierung und andere Dinge die mich interessieren</description>
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		<title>Ebeneneffekte (ähnlich Photoshop) mit GIMP</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/10/26/ebeneneffekte-ahnlich-photoshop-mit-gimp/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeflachte Kante]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Glanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontur]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Relief]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagschatten]]></category>
		<category><![CDATA[Überlagerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GIMP-Erweiterung Layer Effects erweitert das Ebenenmenü um 10 Effekte, die auf Ebenen angewendet werden können, so wie man es von Photoshop kennt. Mit dieser Erweiterung lassen sich problemlos Effekte wie beispielsweise Farbüberlagerungen, Schatten oder ein innerer/äußerer Schein auf eine Ebene anwenden. Die einzelnen Effekte haben teilweise auch noch ziemlich viele Einstellungsmöglichkeiten.

Es gibt zwei Varianten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2289" href="http://www.antusblog.de/2009/10/26/ebeneneffekte-ahnlich-photoshop-mit-gimp/auswahl-klein/"><img class="alignright size-full wp-image-2289" title="Auswahl" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Auswahl-klein.png" alt="Auswahl" width="150" height="150" /></a>Die GIMP-Erweiterung <a href="http://registry.gimp.org/node/186">Layer Effects</a> erweitert das Ebenenmenü um 10 Effekte, die auf Ebenen angewendet werden können, so wie man es von Photoshop kennt. Mit dieser Erweiterung lassen sich problemlos Effekte wie beispielsweise Farbüberlagerungen, Schatten oder ein innerer/äußerer Schein auf eine Ebene anwenden. Die einzelnen Effekte haben teilweise auch noch ziemlich viele Einstellungsmöglichkeiten.</p>
<p><span id="more-2288"></span></p>
<p>Es gibt zwei Varianten der Erweiterung, eine in Python geschriebene, und eine Script-Fu-Variante. Die Python-Version hat mehr Funktionen (u.A. eine Vorschau-Funktion) weswegen ich in diesem Artikel nur die Installation der Python-Version erkläre.</p>
<h2>Welche Effekte bietet die Erweiterung?</h2>
<p>Die Erweiterung bietet <strong>10 Ebeneneffekte</strong> an:</p>
<ol>
<li>Bevel and Emboss (Abgeflachte Kante und Relief)</li>
<li>Color Overlay (Farbüberlagerung)</li>
<li>Drop Shadow (Schlagschatten)</li>
<li>Gradient Overlay (Verlaufsüberlagerung)</li>
<li>Inner Glow (Schein nach innen)</li>
<li>Inner Shadow (Schatten nach innen)</li>
<li>Outer Glow (Schein nach außen)</li>
<li>Pattern Overlay (Musterüberlagerung)</li>
<li>Satin (Glanz)</li>
<li>Stroke (Kontur)</li>
</ol>
<p>Außerdem gibt es noch die Option <strong>Reapply Effects</strong>, welche den vorherigen Effekt wiederholt.</p>
<h2>Installation (unter Linux)</h2>
<ol>
<li>Man lädt die Python-Version vom <a href="http://registry.gimp.org/node/186">GIMP Plugin Registry</a> herunter.</li>
<li>Nun sieht man nach, wo sich das Plugin-Verzeichnis von GIMP befindet. Dazu klickt man auf <strong>Bearbeiten</strong> -&gt; <strong>Einstellungen</strong>, und wählt links im Menü <strong>Ordner</strong> -&gt; <strong>Plugins</strong>. Nun sieht man eine Liste von Verzeichnissen in denen GIMP nach Plugins sucht.<br />
<a rel="attachment wp-att-2294" href="http://www.antusblog.de/2009/10/26/ebeneneffekte-ahnlich-photoshop-mit-gimp/einstellungen-2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2294" title="Einstellungen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Einstellungen-300x204.png" alt="Einstellungen" width="300" height="204" /></a></li>
<li>Nachdem man herausgefunden hat, wo GIMP nach Erweiterungen sucht, verschiebt man die Erweiterung in eines dieser Verzeichnisse.
<p><strong>Beispiel:</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cp</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>Heruntergeladenes<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>layerfx.py ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>.gimp-<span style="color: #000000;">2.6</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>plugins<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></pre></div></div>

</li>
<li>Nun muss die Datei ausführbar gemacht werden, das kann man mit <code>chmod</code> machen.

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chmod</span> a+x ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>.gimp-<span style="color: #000000;">2.6</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>plugins<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>layerfx.py</pre></div></div>

</li>
<li>Wenn GIMP gerade läuft, muss es neu gestartet werden, ansonsten startet man GIMP.</li>
<li>Im Ebenenmenü findet sich nun der Unterpunkt <strong>Layer Effects</strong>. Die Erweiterung kann jetzt benutzt werden.<br />
<a rel="attachment wp-att-2295" href="http://www.antusblog.de/2009/10/26/ebeneneffekte-ahnlich-photoshop-mit-gimp/layer-effects-menu/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2295" title="Menü von Layer Effects" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Layer.Effects.Menu.png" alt="Menü von Layer Effects" width="300" height="100" /></a></li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildschirmfotos unter Linux</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/10/08/bildschirmfotos-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildschirmfoto]]></category>
		<category><![CDATA[fbgrab]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[ImageMagick]]></category>
		<category><![CDATA[import]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[KSnapshot]]></category>
		<category><![CDATA[setterm]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>
		<category><![CDATA[xwd]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder muss man ein Bild bzw. &#8220;Foto&#8221; vom Bildschirm machen, beispielsweise um einen besonders guten Spielstand in einem Spiel festzuhalten, ein Problem besser zu beschreiben, beim Schreiben von Anleitungen oder beim Dokumentieren von Abläufen. Bildschirmfotos (engl. Screenshots) sind generell immer nützlich wenn man anderen einen Einblick in das geben möchte, was man selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/ShutterKlein.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/ShutterKlein.png" alt="Bildschirmfotos unter Linux erstellen" title="Bildschirmfotos unter Linux erstellen" width="500" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-2080" /></a>Hin und wieder muss man ein Bild bzw. &#8220;Foto&#8221; vom Bildschirm machen, beispielsweise um einen besonders guten Spielstand in einem Spiel festzuhalten, ein Problem besser zu beschreiben, beim Schreiben von Anleitungen oder beim Dokumentieren von Abläufen. Bildschirmfotos (engl. <strong>Screenshots</strong>) sind generell immer nützlich wenn man anderen einen Einblick in das geben möchte, was man selbst gerade auf dem Bildschirm sieht.</p>
<p>In dieser Anleitung stelle ich <strong>9 Programme</strong> zum Erstellen von Bildschirmfotos vor, darunter auch solche für Fotos von der <strong>Konsole</strong> (sowohl mit/ohne <strong>Framebuffer</strong>) als auch zum Fotografieren von kompletten <strong>Webseiten</strong>. Außerdem beschreibe ich, wie KDE/Gnome so konfiguriert werden können, das automatisch <strong>auf Tastendruck</strong> ein Bildschirmfoto erstellt und gespeichert wird.</p>
<p><span id="more-2022"></span></p>
<h2>Programme</h2>
<p>Es gibt für Linux unzählige Programme zum Erstellen von Bildschirmfotos, die besten bzw. populärsten sind hier aufgelistet.</p>
<h3>Umfangreich: Shutter</h3>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Shutter.png"><img class="size-medium wp-image-2058 alignright" title="Shutter" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Shutter-300x211.png" alt="Shutter" width="150" height="150" /></a>Shutter ist wohl das bei weitem umfangreichste Programm in dieser Liste. Mit Shutter lassen sich einzelne Fenster, Fenster-Bereiche, Bildschirme/Arbeitsflächen, aber auch ganze Webseiten aufnehmen. Mit dem Auswahl-Werkzeug lässt sich die Aufnahme aber auch auf einen ganz bestimmten Bereich beschränken. Praktischerweise werden die erstellten Bildschirmfotos in Sitzungen gruppiert und in einer Übersicht angezeigt. Shutter enthält auch noch diverse nützliche Erweiterungen, mit denen die Bilder noch weiter verändert werden können, beispielsweise gibt es eine Erweiterung die das Bild aussehen lässt, als wäre es ein Polaroid (mit Rahmen). Auch Wasserzeichen lassen sich auf diesem Weg einfach hinzufügen.</p>
<p style="clear:both;"><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Shutter.DrawingTool.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2059 alignright" title="Bildbearbeitung direkt in Shutter" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Shutter.DrawingTool-150x150.png" alt="Bildbearbeitung direkt in Shutter" width="150" height="150" /></a>Erstellte Bildschirmfotos können direkt in Shutter weiterbearbeitet werden: Das Shutter DrawingTool bietet viele nützliche Werkzeuge zum Dokumentieren/Verändern des Bildschirmfotos, beispielsweise zum Erstellen von Pfeilen, Textfeldern, einer automatisch hochzählenden Bildnummerierung, zensieren von privaten Daten im Bildschirmfoto, uvm.</p>
<p>Shutter kann die Bilder auch direkt auf einen Imagehoster wie z.B. <a href="http://imagebanana.com/">ImageBanana</a> hochladen, in einem Verzeichnis abspeichern, oder per FTP auf einen Server hochladen. Sogar ein Export ins PDF-Format ist möglich. Für Gnome-Benutzer gibt es noch die Möglichkeit in den Einstellungen globale Tastenkombinationen fürs Erstellen von Bildschirmfotos festzulegen.</p>
<h3>Für KDE-Benutzer: KSnapshot</h3>
<p>Vom Funktionsumfang kommt KSnapshot zwar bei weitem nicht an Shutter ran, aber für die meisten Zwecke dürfte es völlig ausreichen. Es bietet folgende Aufnahmemodi: den gesamten Bildschirm, das Fenster unter dem Mauszeiger, eine Auswahl, einen Teil eines Fensters, und den aktuellen Bildschirm.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/KSnapshot.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2070" title="KSnapshot" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/KSnapshot.png" alt="KSnapshot" width="416" height="359" /></a></p>
<h3>Gleich weiter bearbeiten: GIMP</h3>
<p>Auch mit dem Bildbearbeitungsprogramm GIMP lassen sich Bildschirmfotos machen. Das hat den Vorteil, dass die Bilder gleich weiterbearbeitet werden können. Um mit GIMP ein Bildschirmfoto zu erstellen, klickt man auf <strong>Datei</strong> -&gt; <strong>Erstellen</strong> -&gt; <strong>Bildschirmfoto &#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/GIMP.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2066" title="GIMP" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/GIMP.png" alt="GIMP" width="418" height="366" /></a></p>
<h3>Auf der Kommandozeile: ImageMagick</h3>
<p>Wenn die ImageMagick-Bibliothek installiert ist, können mit dem <code>import</code>-Kommando Bildschirmfotos erstellt werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">import <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Dateiname<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>Es erscheint ein Fadenkreuz, und das zu fotografierende Fenster kann ausgewählt werden. Möchte man ein Bild vom gesamten Bildschirm erstellen, wird folgender Befehl verwendet:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">import <span style="color: #660033;">-window</span> root <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Dateiname<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>Wenn <code>import</code> das Bild nicht sofort, sondern erst nach einer bestimmten Anzahl Sekunden erstellen soll, wird die <code>-pause</code> Option verwendet.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">import <span style="color: #660033;">-window</span> root <span style="color: #660033;">-pause</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Sekunden<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Dateiname<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>Außerdem kann die <code>-geometry</code> Option verwendet werden, um das Bildschirmfoto vor dem Abspeichern noch zu verkleinern (z.B. <code>-geometry 800x600</code>).</p>
<h3>Eine Alternative: scrot</h3>
<p>Scrot ist ebenfalls ein Kommandozeilen-Programm zum Erstellen von Bildschirmfotos. Eine besonders nützliche Funktion: Im Dateinamen können Platzhalter beispielsweise für das Datum/die Zeit, Bildmaße, o.Ä. verwendet werden, was bei der Erstellung von vielen Bildern, oder als Funktion einer Tastenkombination (Druck-Taste) sehr nützlich sein kann.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Bildschirmfoto vom ganzen Bildschirm erstellen, und unter Foto.png abspeichern.</span>
scrot Foto.png
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Bildschirmfoto eines Fensters erstellen (Fenster mit der Maus auswählen)</span>
scrot <span style="color: #660033;">-s</span> Foto.png
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Mit Fensterrahmen (funktioniert unter Compiz nicht)</span>
scrot <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #660033;">-b</span> Foto.png
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Bestimmte Anzahl an Sekunden warten, bevor das Bild erstellt wird</span>
scrot <span style="color: #660033;">-d</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Sekunden<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> Foto.png
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Dabei in der Kommandozeile die Sekunden runterzählen</span>
scrot <span style="color: #660033;">-d</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Sekunden<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #660033;">-c</span> Foto.png
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Befehl auf die Datei anwenden</span>
scrot <span style="color: #660033;">-e</span> <span style="color: #ff0000;">'mv $f ~/Meine\ Bildschirmfotos/'</span></pre></div></div>

<p>Scrot erkennt einige Platzhalter im Dateinamen bzw. im mittels<code> -e</code> mitgegebenem Befehl und ersetzt diese:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Platzhalter</th>
<th>Ersetzung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>$f</td>
<td>Dateiname/Pfad des Bildschirmfotos</td>
</tr>
<tr>
<td>$n</td>
<td>Dateiname (ohne Pfad)</td>
</tr>
<tr>
<td>$s</td>
<td>Dateigröße</td>
</tr>
<tr>
<td>\n</td>
<td>Zeilenumbruch</td>
</tr>
<tr>
<td>$p</td>
<td>Anzahl der Pixel</td>
</tr>
<tr>
<td>$w</td>
<td>Breite des Bildes</td>
</tr>
<tr>
<td>$h</td>
<td>Höhe des Bildes</td>
</tr>
<tr>
<td>$t</td>
<td>Bildformat</td>
</tr>
<tr>
<td>$$</td>
<td>$-Zeichen</td>
</tr>
<tr>
<td>%Y</td>
<td>Jahr</td>
</tr>
<tr>
<td>%m</td>
<td>Monat</td>
</tr>
<tr>
<td>%d</td>
<td>Tag</td>
</tr>
<tr>
<td colspan ="2">Weitere das Datum/die Zeit betreffende Platzhalter siehe Hilfeseite zu strftime (<code>man 2 strftime</code>)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Konsole mit Framebuffer: fbgrab</h3>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-150x150.png" alt="Bildschirmfoto" title="Bildschirmfoto" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2076" /></a>(Mit Konsole sind hier die Konsolen gemeint, die per Alt+F1-6 erreichbar sind, nicht Konsolen die man in der grafischen Oberfläche öffnet.)</p>
<p>Wenn man den Framebuffer verwendet, kann man mit <code>fbgrab</code> ein Bildschirmfoto auf der Konsole machen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">fbgrab <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Dateiname.png<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>Es ist sogar möglich <code>fbgrab</code> eine bestimmte Anzahl Sekunden warten zu lassen, bevor es das Bildschirmfoto erstellt.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">fbgrab <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Sekunden<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Dateiname.png<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span></pre></div></div>

<h3>Konsole ohne Framebuffer</h3>
<p>In /dev/vcs (oder /dev/vcs0) ist der Inhalt der aktuellen Konsole gespeichert (die Konsole die über Alt+F1-6 erreichbar ist, nicht die Konsolen die man bekommt wenn man in der grafischen Oberfläche eine Konsole öffnet).</p>
<p>Der Inhalt dieser Konsole lässt sich mit <code>cat</code> auslesen, eventuell sind root-Rechte erforderlich. Mit dieser Methode lässt sich jedoch kein echtes Bildschirmfoto erstellen, schließlich bekommt man die Konsoleninhalte als Text, nicht als Bild.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cat</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vcs</pre></div></div>

<p>Hier sind allerdings keine Zeilenumbrüche enthalten, die kann man aber mit <code>fold</code> hinzufügen. Dazu muss man allerdings wissen, wie breit die Konsole ist, das findet man mit folgendem Befehl (in der auszulesenden Konsole) heraus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #007800;">$COLUMNS</span></pre></div></div>

<p>So liest man dann den Konsoleninhalt mit Zeilenumbrüchen aus:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">fold <span style="color: #660033;">-w</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Ergebnis von <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #007800;">$COLUMNS</span> auf der auszulesenden Konsole<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vcs
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># also z.B.</span>
fold <span style="color: #660033;">-w</span> <span style="color: #000000;">81</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vcs</pre></div></div>

<h3>Die Notlösung: xwd</h3>
<p>Wenn man keine Zeit hat ein Programm zu installieren, und keines der obigen installiert ist, kann man xwd ausprobieren. Dieses Kommandozeilen-Werkzeug wird direkt mit dem X-Server mitgeliefert, und sollte daher auf fast allen Systemen installiert sein. Das Programm hat allerdings Probleme mit Compiz/Emerald, wenn man Emerald als Fensterverwalter verwendet, wird anstelle der Festerrahmen das was darunter liegt aufgenommen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Fenster mit der Maus auswählen</span>
xwd <span style="color: #660033;">-out</span> Dateiname.xwd
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Ganzen Bildschirm fotografieren</span>
xwd <span style="color: #660033;">-root</span> <span style="color: #660033;">-out</span> Dateiname.xwd</pre></div></div>

<h3>Bildschirmfoto einer Webseite</h3>
<p>Das Programm <code>gnome-web-photo</code> kann Bildschirmfotos von kompletten Webseiten erstellen, auch die Erstellung von kleinen Vorschaubildern ist möglich.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Komplette Seite</span>
gnome-web-photo URL Dateiname
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Vorschaubilder</span>
gnome-web-photo <span style="color: #660033;">-m</span> thumbnail <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000;">256</span> URL Dateiname</pre></div></div>

<p>Alternativ kann man auch die <a href="http://www.antusblog.de/2009/05/15/8-firefox-erweiterungen-fur-webentwickler/">Firefox-Erweiterung Screengrab</a> verwenden.</p>
<h2>Tastenbelegung</h2>
<h3>Gnome</h3>
<p>Unter System -&gt; Einstellungen -&gt; Tastenkombinationen können einzelnen Befehlen Tastenkombinationen zugewiesen werden. Meistens ist unter Gnome aber schon eine Tastenkombination für Bildschirmfotos vorkonfiguriert (Druck-Taste).</p>
<h3>KDE</h3>
<p>In den KDE-Einstellungen, lassen sich unter Input Actions globale Tastenkombinationen einstellen. Hier fügt man einfach einen neuen Eintrag (per Rechtsklick -> Neu -> Befehl/URL) hinzu, weist diesem eine Tastenkombination zu und schreibt den Befehl zur Erstellung eines Bildschirmfotos in das Eingabefeld <strong>Command/URL</strong> (beispielsweise: <code>scrot ~/Bildschirmfoto-%d.%m.%Y-%H-%M-%S.png</code><br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/KDE-Tastenkombination.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/10/KDE-Tastenkombination.png" alt="KDE-Tastenkombination" title="KDE-Tastenkombination" width="550" height="441" class="aligncenter size-full wp-image-2093" /></a></p>
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		<item>
		<title>Glänzende Schaltfläche mit GIMP</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/09/29/glanzende-schaltflache-mit-gimp/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/09/29/glanzende-schaltflache-mit-gimp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 23:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltfläche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit GIMP lassen sich auf einfache Weise glänzende Schaltflächen in allen möglichen Farben und Formen erstellen. Schaltflächen in diesem Stil sind schon seit einiger Zeit sehr populär.
In dieser Anleitung beschreibe ich, wie man solche Schaltflächen erstellt. Dabei stelle ich zwei Methoden vor, eine für abgerundete Schaltflächen, und eine für eckige.

Eckige Schaltfläche erstellen
Die Erstellung einer eckigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2019" title="Glas-Schaltflächen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Glas.Schaltflächen.png" alt="Glas-Schaltflächen" width="500" height="250" />Mit GIMP lassen sich auf einfache Weise glänzende Schaltflächen in allen möglichen Farben und Formen erstellen. Schaltflächen in diesem Stil sind schon seit einiger Zeit sehr populär.</p>
<p>In dieser Anleitung beschreibe ich, wie man solche Schaltflächen erstellt. Dabei stelle ich zwei Methoden vor, eine für abgerundete Schaltflächen, und eine für eckige.</p>
<p><span id="more-2018"></span></p>
<h2>Eckige Schaltfläche erstellen</h2>
<p>Die Erstellung einer eckigen Schaltfläche besteht im Wesentlichen aus 4 Arbeitsschritten.</p>
<h3>Schritt 1: Rahmen erstellen</h3>
<p>Man beginnt damit, eine neue Ebene <em>Rahmen</em> zu erstellen. In dieser neuen Ebene wird mit dem Auswahlwerkzeug eine neue Auswahl mit den Abmessungen der Schaltfläche erstellt. Diese wird anschließend mittels dem Füll-Werkzeug in der gewünschten Farbe des Rahmens eingefärbt.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Die Auswahl noch nicht wegklicken!</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S1_Rahmen_erstellen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2023" title="Schritt 1: Rahmen erstellen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S1_Rahmen_erstellen.png" alt="Schritt 1: Rahmen erstellen" width="500" height="250" /></a></p>
<h3>Schritt 2: Hintergrund der Schaltfläche</h3>
<p>Für den Hintergrund der Schaltfläche kann man ebenfalls eine neue Ebene <em>Schaltflächen-Hintergrund</em> erstellen, das macht es einfacher ihn im Nachhinein noch zu verändern, falls man mit dem Endergebnis nicht ganz zufrieden ist. Nun geht man im Menü auf <strong>Auswahl</strong> -&gt; <strong>Verkleinern</strong>, und verkleinert die Auswahl um 1 Pixel. Jetzt wird die Auswahl mit dem Hintergrund der Schaltfläche gefüllt,. Ob dabei ein Farbverlauf oder eine einzige Farbe genommen wird ist Geschmackssache. Im Beispiel verwende ich einen kreisförmigen Farbverlauf.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S2_Hintergrund_erstellen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2026" title="Schritt 2: Hintergrund erstellen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S2_Hintergrund_erstellen.png" alt="Schritt 2: Hintergrund erstellen" width="500" height="250" /></a></p>
<h3>Schritt 3: Hervorgehobener Rand</h3>
<p>Jetzt erstellt man wieder eine neue Ebene <em>Hervorgehobener Rand</em>, deren Ebenenmodus auf <strong>Überlagern</strong> gestellt wird. Mit <strong>Auswahl</strong> -&gt; <strong>Rand</strong> wird nun ein 1 Pixel breiter Streifen um den Rahmen herum erstellt.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_Rand_erstellen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2029" title="Auswahl -&gt; Rand ..." src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_Rand_erstellen.png" alt="Auswahl -&gt; Rand ..." width="275" height="132" /></a></p>
<p>Dann wird mit dem Farbverlaufswerkzeug ein linearer Farbverlauf von weiß nach transparent von oben nach unten aufgezogen. (Als Vordergrundfarbe weiß, VG nach Transparent als Farbverlauf).</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_1_Farbverlauf1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2036" title="Farbverlauf" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_1_Farbverlauf1.png" alt="Farbverlauf" width="500" height="200" /></a>Anschließend wechselt man die Form des Farbverlaufs auf Kreisförmig, und zieht unten mittig noch einen Farbverlauf auf. Das sieht dann ungefähr so aus:</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_2_Ergebnis.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2037" title="Ergebnis" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S3_2_Ergebnis.png" alt="Ergebnis" width="481" height="134" /></a></p>
<h3>Schritt 4: Glas-Effekt</h3>
<p>Jetzt wird wieder eine neue Ebene <em>Glas-Effekt</em> erstellt, diese bekommt ebenfalls den Ebenenmodus <strong>Überlagern</strong> zugewiesen, die Deckkraft wird auf 30-70%  (je nach dem wie stark der Effekt sein soll) eingestellt. Dann erstellt man eine neue Auswahl über die ober Hälfte der Schaltfläche, und füllt diese mit weißer Farbe (#FFFFFF).</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S4_Auswahl.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2040" title="Auswahl" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_S4_Auswahl.png" alt="Auswahl" width="419" height="103" /></a></p>
<p>Das Endergebnis sieht so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_Endergebnis.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2041" title="Endergebnis" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/RS_Endergebnis.png" alt="RS_Endergebnis" width="500" height="250" /></a></p>
<h2>Abgerundete Schaltfläche erstellen</h2>
<p>Die abgerundete Glas-Schaltfläche wird ähnlich erstellt wie die Rechteckige.</p>
<h3>Schritt 1: Rahmen erstellen</h3>
<p>Man beginnt wieder mit dem Rahmen, dazu wird zuerst eine neue Ebene <em>Rahmen</em> erstellt, in der eine Auswahl mit den Abmessungen der Schaltfläche aufgezogen wird. Zum Abrunden wird im Auswahl-Werkzeug die Option <strong>Abgerundete Ecken</strong> aktiviert, der Radius gibt dabei an wie stark die Schaltfläche abgerundet wird. Bei <strong>Kanten glätten</strong> sollte ebenfalls ein Häkchen sein, dadurch sieht der Rahmen später sauberer aus.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Die Auswahl wird auch bei den nächsten Schritten noch benötigt, also nicht weg klicken!</p>
<p><strong>Andere Möglichkeit</strong>: Man kann auch das Elliptische Auswahl-Werkzeug verwenden, wenn man möchte das die Schaltfläche eine solche Form hat.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S1_Rahmen_erstellen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2042" title="Rahmen erstellen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S1_Rahmen_erstellen.png" alt="Rahmen erstellen" width="486" height="183" /></a></p>
<p>Die Auswahl füllt man nun mit der gewünschten Rahmenfarbe.</p>
<h3>Schritt 2: Hintergrund erstellen</h3>
<p>Anschließend wird eine neue Ebene <em>Hintergrund</em> erstellt, und die Auswahl per <strong>Auswahl</strong> -&gt; <strong>Verkleinern</strong> um 1 Pixel verkleinert. Die Auswahl wird dann mit dem Farbverlauf-Werkzeug ausgefüllt.</p>
<h3><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S2_Farbverlauf.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2045" title="Farbverlauf" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S2_Farbverlauf.png" alt="Farbverlauf" width="277" height="95" /></a></h3>
<h3>Schritt 3: Rand hervorheben</h3>
<p>Danach wird eine neue Ebene <em>Rand-Hervorhebung</em> erstellt. Die Auswahl wird mit dem Fülleimer weiß ausgefüllt, anschließend wird die Auswahl mittels <strong>Auswahl</strong> -&gt; <strong>Verkleinern</strong> um 1 Pixel verkleinert, und deren Inhalt gelöscht (<strong>ENTF</strong> drücken). Es bleibt nur ein weißer Rand übrig.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S3_Fuellung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2046" title="Füllung" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S3_Fuellung.png" alt="Füllung" width="350" height="185" /></a></p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S3_Rand.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2047" title="Rand" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S3_Rand.png" alt="Rand" width="350" height="185" /></a></p>
<p>Danach wird noch der Ebenenmodus auf <strong>Überlagern</strong> gesetzt, und die Deckkraft auf <strong>70%</strong> eingestellt.</p>
<h3>Schritt 4: Glas-Effekt</h3>
<p>Man erstellt eine neue Ebene <em>Glas-Effekt</em> und stellt den Ebenenmodus ebenfalls auf <strong>Überlagern</strong>, und die Deckkraft auf 30-80% (je nach Stärke des Effekts). Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf die <em>Hintergrund</em>-Ebene (der Schaltfläche) und wählt <strong>Auswahl aus Alphakanal</strong>. Anschließend wählt man wieder die <em>Glas-Effekt</em> Ebene aus.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S4_Auswahl.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2050" title="Auswahl" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S4_Auswahl.png" alt="Auswahl" width="409" height="93" /></a></p>
<p>Jetzt wird das Auswahl-Werkzeug verwendet um die Auswahl auf die obere Hälfte der Schaltfläche zu begrenzen. Dazu wird zuerst das Häkchen bei <strong>Abgerundete Ecken</strong> wieder entfernt. Dann wird bei gedrückter <strong>STRG</strong>-Taste eine Auswahl vom unteren Teil der Schaltfläche aufgezogen (mit gedrückter <strong>STRG</strong>-Taste werden Teile einer Auswahl subtrahiert, also entfernt.)</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S4_Auswahl_sub.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2051" title="Neue Auswahl" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/AS_S4_Auswahl_sub.png" alt="Neue Auswahl" width="422" height="105" /></a></p>
<p>Diese Auswahl wird dann mit weißer Farbe gefüllt. Das Endergebnis sieht so aus:</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Abgerundete.Schaltfläche.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2052" title="Abgerundete Schaltfläche" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Abgerundete.Schaltfläche.png" alt="Abgerundete Schaltfläche" width="500" height="250" /></a></p>
<p>Zum Schluss noch beide Varianten als .xcf:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="/demos/10-glass-text/Rechteckige.Schaltfläche.xcf">Rechteckige Schaltfläche</a><br />
<a href="/demos/10-glass-text/Abgerundete.Schaltfläche.xcf">Abgerundete Schaltfläche</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glas-Text erstellen</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/09/05/glas-text-erstellen/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/09/05/glas-text-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Glas-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Texteffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text sieht aus, als wäre er aus Glas. Wie man einen solchen Text erstellt, erkläre ich in dieser kurzen Anleitung.

Text und Pfad erstellen
Für den Glas-Text wird eine Auswahl vom Umriss der Buchstaben benötigt. Dazu wird zuerst mit dem Textwerkzeug der Text erstellt. Die Farbe ist dabei egal, da die Text-Ebene sowieso im nächsten Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1934" title="Glas-Texteffekt" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Glas.Texteffekt.png" alt="Glas-Texteffekt" width="500" height="250" />Dieser Text sieht aus, als wäre er aus Glas. Wie man einen solchen Text erstellt, erkläre ich in dieser kurzen Anleitung.</p>
<p><span id="more-1933"></span></p>
<h2>Text und Pfad erstellen</h2>
<p>Für den Glas-Text wird eine Auswahl vom Umriss der Buchstaben benötigt. Dazu wird zuerst mit dem <strong>Textwerkzeug</strong> der Text erstellt. Die Farbe ist dabei egal, da die Text-Ebene sowieso im nächsten Schritt ausgeblendet wird. Nachdem der Text erstellt ist, klickt man mit der rechten Maustaste im <strong>Ebenenmenü</strong> (Strg+L) auf die Text-Ebene, und wählt dort <strong>Pfad aus Text</strong> aus. Nun hat man einen Pfad der dem Rand der Buchstaben folgt.<br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Pfad.aus.Text.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1939" title="Einen Pfad aus dem Text erstellen" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Pfad.aus.Text.png" alt="Einen Pfad aus dem Text erstellen" width="501" height="150" /></a></p>
<h2>Schatten</h2>
<p>Anschließend blendet man die Ebene aus (im Ebenenmenü auf das Auge neben der Ebene klicken). Danach kann man im Pfade-Dialog (<strong>Fenster -&gt; Andockbare Dialoge -&gt; Pfade</strong>) eine Auswahl erstellen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf den eben erstellten Pfad und wählt <strong>Auswahl aus Pfad</strong> aus.<br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Auswahl.aus.Pfad.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1942" title="Auswahl aus Pfad" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Auswahl.aus.Pfad.png" alt="Auswahl aus Pfad" width="500" height="150" /></a><br />
Mithilfe dieser Auswahl können nun der innere und der äußere Schatten erstellt werden. Dafür wird der <strong>Schlagschatten</strong>-Filter verwendet, der sich unter <strong>Filter -&gt; Licht und Schatten</strong> findet.<br />
Für den äußeren Schatten werden folgende Parameter verwendet:<br />
<strong>Versatz X/Y</strong>: 2<br />
<strong>Weichzeichnerradius</strong>: 12<br />
<strong>Farbe</strong>: Schwarz (#000000)<br />
<strong>Deckkraft</strong>: 50%<br />
<strong>Größenänderung zulassen</strong>: Nein</p>
<p>Bei sehr großer/kleiner Schrift muss der Weichzeichnerradius evtl. nach oben/unten angepasst werden.<br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Schatten.aussen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1943" title="Äusserer Schatten" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Schatten.aussen.png" alt="Äusserer Schatten" width="500" height="150" /></a><br />
Der Modus der Schattenebene wird anschließend im Ebenen-Menü auf <strong>Weiche Kanten</strong> gestellt. Nun wird die Auswahl umgekehrt (<strong>Auswahl -&gt; Invertieren</strong>), und der innere Schatten mit folgenden Parametern erstellt:</p>
<p><strong>Versatz X/Y</strong>: 0<br />
<strong>Weichzeichnerradius</strong>: 8<br />
<strong>Farbe</strong>: Weiß (#FFFFFF)<br />
<strong>Deckkraft</strong>: 80%<br />
<strong>Größenänderung zulassen</strong>: Nein</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Innerer.Schatten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1944" title="Innerer Schatten" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Innerer.Schatten.png" alt="Innerer Schatten" width="500" height="150" /></a></p>
<h2>Licht-Effekt</h2>
<p>Damit der Effekt etwas realistischer wirkt, erstellt man nun noch einen Lichtschein über die obere Hälfte des Texts. Dazu erstellt man zuerst eine <strong>neue Ebene</strong>, und stellt den Modus auf Überlagern, und die Deckkraft auf 50%, anschließend erstellt man mit dem <strong>elliptischen Auswahl</strong>-Werkzeug eine Auswahl.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Elliptische.Auswahl.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1947" title="Elliptische Auswahl" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Elliptische.Auswahl.png" alt="Elliptische Auswahl" width="500" height="150" /></a>Im Pfade-Menü klickt man wieder mit der rechten Maustaste auf den Pfad, diesmal wählt man <strong>Schnittmenge bilden</strong> aus. Dadurch sind nur noch die Bereiche der Auswahl markiert, in denen sich auch der Text befindet. Jetzt füllt man die Auswahl mit weißer Farbe (#FFFFFF).</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Endergebnis.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1948" title="Endergebnis" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Endergebnis.png" alt="Endergebnis" width="500" height="150" /></a>Fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eingestanzter Text</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/06/27/eingestanzter-text/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/06/27/eingestanzter-text/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 08:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Eingestanzt]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Texteffekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antusblog.de/?p=1593</guid>
		<description><![CDATA[Ein einfacher, aber trotzdem ziemlich schöner Texteffekt. Es sieht so aus, als wäre der Text in den Hintergrund eingestanzt worden. In diesem Artikel erkläre ich, wie man einen solchen Effekt mit GIMP erzielen kann.
Text erstellen
Zuerst muss mit dem Text-Werkzeug der Text erstellt werden, auf den der Effekt angewendet werden soll. Als Schriftfarbe sollte Schwarz verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Eingestanzter.Text.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1612" title="Gimp-Texteffekt: Eingestanzter Text" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Eingestanzter.Text.png" alt="Gimp-Texteffekt: Eingestanzter Text" width="500" height="250" /></a>Ein einfacher, aber trotzdem ziemlich schöner Texteffekt. Es sieht so aus, als wäre der Text in den Hintergrund eingestanzt worden. In diesem Artikel erkläre ich, wie man einen solchen Effekt mit GIMP erzielen kann.</p>
<h2><span id="more-1593"></span>Text erstellen</h2>
<p>Zuerst muss mit dem Text-Werkzeug der Text erstellt werden, auf den der Effekt angewendet werden soll. Als Schriftfarbe sollte Schwarz verwendet werden. Beim Erstellen des Textes wird automatisch eine neue Ebene angelegt, dieser gibt man den Ebenenmodus <strong>Nur Abdunkeln</strong> und eine <strong>Deckkraft</strong> von 30-40%.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.1.Ebeneneinstellungen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1615" title="Die Ebeneneinstellungen der Text-Ebene." src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.1.Ebeneneinstellungen.png" alt="Die Ebeneneinstellungen der Text-Ebene." width="510" height="250" /></a></p>
<h2>Innerer Schatten</h2>
<p>Jetzt muss der innere Schatten erstellt werden. Dazu wird eine Auswahl von der gesamten Ebene abzüglich des Textes benötigt. Um diese zu erstellen braucht man eine Auswahl vom Text: <strong>Rechtsklick</strong> auf die<strong> Text-Ebene</strong> (im Ebenen-Dialog, Strg+L), dann auf <strong>Auswahl aus Alphakanal</strong>.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.2.Auswahl.aus.Alphakanal.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1618" title="Auswahl aus Alphakanal" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.2.Auswahl.aus.Alphakanal.png" alt="Auswahl aus Alphakanal" width="510" height="150" /></a>Nun ist der Text ausgewählt, diese Auswahl muss jetzt nur noch umgekehrt werden: <strong>Auswahl</strong> -&gt; <strong>Invertieren</strong>. Dann geht man auf <strong>Filter</strong> -&gt; <strong>Licht und Schatten</strong> -&gt; <strong>Schlagschatten</strong>. Als Farbe nimmt man Schwarz, das Häkchen bei Größenänderung zulassen muss man rausnehmen, sonst wird das Bild vergrößert. Als Deckkraft sollte man 40-50% nehmen, Versatz und Radius 2. Mit letzteren beiden Werten kann man noch etwas rumspielen, bei großen Buchstaben/Bildern muss man hier natürlich höhere Werte nehmen.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.3.Schlagschatten.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1621" title="Erstellen des inneren Schattens" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.3.Schlagschatten.png" alt="Erstellen des inneren Schattens" width="510" height="220" /></a>Danach sollte der Text ungefähr so aussehen (Auswahl und Ebenenmarkierung ausgeblendet):</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Zwischenergebnis.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1622" title="Zwischenergebnis" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Zwischenergebnis.png" alt="Zwischenergebnis" width="500" height="150" /></a></p>
<h2>Heller Rand</h2>
<p>Damit der eingestanzte Text etwas plastischer aussieht, kann man den Rand noch etwas aufhellen. Dazu erstellt man wieder eine Auswahl aus dem Alphakanal der Text-Ebene, und wendet einen weißen Schlagschatten darauf an.</p>
<ol>
<li>Text-Ebene im Ebenen-Dialog (Strg+L) auswählen.</li>
<li>Rechtsklick, Auswahl aus Alphakanal.</li>
<li>Filter -&gt; Licht und Schatten -&gt; Schlagschatten.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.4.Schlagschatten.fuer.den.Rand.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1623" title="Schlagschatten für den Rand" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Schritt.4.Schlagschatten.fuer.den.Rand.png" alt="Schlagschatten für den Rand" width="510" height="230" /></a>Bei Versatz stellt man hier 1 Pixel ein, die Farbe sollte weiß sein, Deckkraft 40% und ein Radius von 0. Beim Anwenden des Filters wird automatisch eine neue Ebene angelegt, bei dieser muss noch der Ebenenmodus auf <strong>Überlagern</strong> gestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Ergebnis.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1624" title="Ergebnis" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/Ergebnis.png" alt="Ergebnis" width="510" height="300" /></a>Fertig! Dieser Effekt lässt sich übrigens nicht nur auf Texte anwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GIMP: Objekte wegretuschieren und Texturen erstellen mit Resynthesizer</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/02/14/gimp-objekte-wegretuschieren-und-texturen-erstellen-mit-resynthesizer/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/02/14/gimp-objekte-wegretuschieren-und-texturen-erstellen-mit-resynthesizer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Resynthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Retuschieren]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=456</guid>
		<description><![CDATA[
Mit der GIMP-Erweiterung Resynthesizer kann man ganz einfach unerwünschte Objekte (oder Personen   ) aus einem Bild wegretuschieren. Außerdem kann die Erweiterung aus einem Bild eine Textur machen, so dass die Ränder links und rechts sowie oben und unten zueinander passen.

Installation
Unter Debian kann man die Erweiterung per apt-get install gimp-resynthesizer installieren, Benutzer anderer Distributionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/vorher.png"><img class="size-thumbnail wp-image-476 alignleft" title="Eine Holzplatte mit einem 20-Cent Stück darauf" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/vorher-150x150.png" alt="Eine Holzplatte mit einem 20-Cent Stück darauf" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Mit der GIMP-Erweiterung <a href="http://www.logarithmic.net/pfh/resynthesizer" target="_blank">Resynthesizer</a> kann man ganz einfach unerwünschte Objekte (oder Personen <img src='http://www.antusblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) aus einem Bild wegretuschieren. Außerdem kann die Erweiterung aus einem Bild eine Textur machen, so dass die Ränder links und rechts sowie oben und unten zueinander passen.</p>
<p><span id="more-456"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Unter Debian kann man die Erweiterung per <code>apt-get install gimp-resynthesizer</code> installieren, Benutzer anderer Distributionen müssen sie aus dem <a href="http://www.logarithmic.net/pfh-files/resynthesizer/resynthesizer-0.16.tar.gz" target="_blank">Quelltext</a> selbst kompilieren.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="text" style="font-family:monospace;">wget http://www.logarithmic.net/pfh-files/resynthesizer/resynthesizer-0.16.tar.gz
tar xzf resynthesizer-0.16.tar.gz
cd resynthesizer-0.16
make
make install</pre></div></div>

<p>Wenn <code>make install</code> als root aufgerufen wird, wird Resynthesizer systemweit &#8211; also für alle Benutzer &#8211; installiert. Wenn es stattdessen als normaler Benutzer aufgerufen wird, wird die Erweiterung nur für ihn installiert.</p>
<h2>Texturen erstellen</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/einstellungen.png"><img class="alignright size-full wp-image-462" title="Einstellungen" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/einstellungen.png" alt="Einstellungen" width="407" height="449" /></a>Um aus einem Bild eine Textur zu erstellen ruft man einfach den Filter <strong>Resynthesize</strong> unter Filter-&gt;Abbilden auf. Es öffnet sich ein Fenster mit Einstellungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei <strong>Texture source</strong> kann man das Bild/die Ebene auswählen aus der eine Textur erstellt werden soll. Ausgewählte Bereiche des Bildes bzw. der Ebene werden nicht in die Berechnung der Textur mit einbezogen. Das Häkchen bei <strong>Make horizontally tileable</strong> bzw. das bei <strong>Make vertically tileable</strong> legt fest ob die horizontalen bzw. vertikalen Seiten der Textur zueinander passen sollen. Ist ein Bereich des Bildes ausgewählt und ist bei <strong>Fit output to bordering pixels</strong> ein Häckchen versucht Resynthesizer die Textur an die angrenzenden Pixel der Auswahl anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Resynthesizer kopiert Pixel für Pixel aus der Eingabe (Bild) zur Ausgabe (Textur, anderes Bild). Dabei werden die Nachbarpixel sowohl der Eingabe als auch der Ausgabe verglichen, die Nachbarpixel die am besten passen werden dann kopiert. Im Reiter <strong>Tweaks</strong> kann man mit der Option <strong>Neighbourhood size</strong> einstellen wie viele Nachbarpixel untersucht werden sollen. Mit <strong>Search thoroughness</strong> wird festgelegt wie viele Bereiche des Eingabebildes nach passenden Stellen durchsucht werden sollen und <strong>Sensitivity to outliers</strong> legt fest wie stark ein einzelner unpassender Pixel einen Bereich zum Kopieren disqualifiziert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Beispiel: Erstellen einer Holztextur aus einem Bild</h3>
<p>Die Bilder anklicken um eine größere Version zu sehen.</p>
<div>
<div id="attachment_466" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holz.png"><img class="size-thumbnail wp-image-466" title="Quellbild: Ein Foto von einer Holzplatte" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holz-150x150.png" alt="Quellbild: Ein Foto von einer Holzplatte" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quellbild: Ein Foto von einer Holzplatte</p></div>
<div id="attachment_467" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holztextur.png"><img class="size-thumbnail wp-image-467" title="Textur: Die mittels Resynthesizer berechnete Textur" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holztextur-150x150.png" alt="Textur: Die mittels Resynthesizer berechnete Textur" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Textur: Die mittels Resynthesizer berechnete Textur</p></div>
<div id="attachment_470" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holztexturgross.png"><img class="size-thumbnail wp-image-470" title="Die Textur mehrmals neben- und untereinander." src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/holztexturgross-150x150.png" alt="Die Textur mehrmals neben- und untereinander." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Textur mehrmals neben- und untereinander.</p></div>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<h2>Objekte wegretuschieren</h2>
<p>Um ein unerwünschtes Objekt aus einem Bild zu entfernen erstellt man einfach eine Auswahl um das Objekt herum und wendet den Resynthesizer-Filter an. Der ausgewählte Bereich wird dann anhand seiner Umgebung neu gezeichnet.</p>
<h3>Beispiel: Entfernen eines 20-Cent Stücks.</h3>
<p>So lässt man ein 20-Cent Stück verschwinden:</p>
<div style="clear:both;">
<div id="attachment_476" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/vorher.png"><img class="size-thumbnail wp-image-476" title="Eine Holzplatte mit einem 20-Cent Stück darauf" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/vorher-150x150.png" alt="Eine Holzplatte mit einem 20-Cent Stück darauf" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Holzplatte mit einem 20-Cent Stück darauf</p></div>
<div id="attachment_477" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/objekteentfernen.png"><img class="size-thumbnail wp-image-477" title="Auswahl vom zu entfernenden Bereich" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/objekteentfernen-150x150.png" alt="Auswahl vom zu entfernenden Bereich" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl vom zu entfernenden Bereich</p></div>
<div id="attachment_479" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/nachher.png"><img class="size-thumbnail wp-image-479" title="Nachdem der Filter angewendet wurde ist das 20-Cent Stück verschwunden" src="http://antusblog.de/wp-content/uploads/2009/02/nachher-150x150.png" alt="Nachdem der Filter angewendet wurde ist das 20-Cent Stück verschwunden" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nachdem der Filter angewendet wurde ist das 20-Cent Stück verschwunden</p></div>
</div>
<div style="clear:both;"></div>
<h2>Außerdem&#8230;</h2>
<p>Resynthesizer kann noch mehr, z.B. eine Textur auf ein Bild anwenden (damit lassen sich sehr interessante Effekte erzielen!), oder das Bild schärfer machen (Filter-&gt;Verbessern-&gt;Smart sharpen). Auf der <a href="http://www.logarithmic.net/pfh/resynthesizer" target="_blank">Webseite von Resynthesizer</a> finden sich auch noch ein paar Beispiele die zeigen was mit der Erweiterung möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
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