<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>/home/antu &#187; Allgemeines</title>
	<atom:link href="http://www.antusblog.de/category/allgemeines/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.antusblog.de</link>
	<description>Linux, Programmierung und andere Dinge die mich interessieren</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2009 06:00:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Konfiguration auf Verzeichnisebene mittels .htaccess</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/09/10/konfiguration-auf-verzeichnisebene-mittels-htaccess/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/09/10/konfiguration-auf-verzeichnisebene-mittels-htaccess/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[.htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerseite]]></category>
		<category><![CDATA[httpd.conf]]></category>
		<category><![CDATA[Kennwort-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[mod_rewrite]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterleitung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antusblog.de/?p=1953</guid>
		<description><![CDATA[Der Apache-Webserver wird normalerweise über die httpd.conf konfiguriert. Wenn man sich den Server noch mit anderen Kunden teilt, wie es bei günstigen Hosting-Angeboten eigentlich immer der Fall ist, hat man normalerweise keinen Zugriff auf diese Datei. Eine aussichtslose Situation? Nein, denn hier kommen .htaccess-Dateien ins Spiel. Mit einer .htaccess-Datei lassen sich einige Apache-Einstellungen für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/titel.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/titel.png" alt="Authentifizierung mit .htaccess" title="Authentifizierung mit .htaccess" width="500" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-1986" /></a>Der Apache-Webserver wird normalerweise über die <code>httpd.conf</code> konfiguriert. Wenn man sich den Server noch mit anderen Kunden teilt, wie es bei günstigen Hosting-Angeboten eigentlich immer der Fall ist, hat man normalerweise keinen Zugriff auf diese Datei. Eine aussichtslose Situation? Nein, denn hier kommen <code>.htaccess</code>-Dateien ins Spiel. Mit einer <code>.htaccess</code>-Datei lassen sich einige Apache-Einstellungen für das Verzeichnis (und dessen Unterverzeichnisse) in der sie liegt überschreiben. Welche Einstellungen getätigt werden können, ist von Anbieter zu Anbieter verschieden.</p>
<p>Meistens ist es möglich für Verzeichnisse/Dateien einen <strong>Kennwort-Schutz</strong> zu versehen, <strong>individuelle Fehler-Seiten</strong> zu definieren oder die <strong>Besucher</strong> u.U. <strong>weiterzuleiten</strong>. Viele Anbieter ermöglichen es auch, über <code>.htaccess</code>-Dateien zwischen verschiedenen <strong>PHP-Versionen</strong> hin- und her zu <strong>wechseln</strong>.</p>
<p><span id="more-1953"></span></p>
<h2>Wie funktionieren .htaccess-Dateien?</h2>
<p>Für die Apache-Konfiguration gibt es eine Direktive namens <code>AllowOverride</code>, mit der festgelegt werden kann, ob es möglich ist bestimmte Einstellungen mittels <code>.htaccess</code>-Dateien zu überschreiben, und wenn ja, welche Einstellungen überschrieben werden können. Diese Direktive wird im Verzeichnis-Kontext (&lt;Directory&gt; &#8230; &lt;/Directory&gt;) verwendet, man kann <code>.htaccess</code>-Dateien also für bestimmte Verzeichnisse erlauben, oder verbieten.</p>
<p>Ist die Benutzung von <code>.htaccess</code>-Dateien erlaubt, sucht der Apache bei jedem Seitenaufruf nach einer solchen Datei. Dabei werden auch übergeordnete Verzeichnisse durchsucht.</p>
<p>Ein Beispiel: Der Benutzer ruft die Seite <code>www.meineseite.example/anleitungen/programmierung/php/klassen.php</code> auf. Apache sucht dann nach folgenden <code>.htaccess</code>-Dateien:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="text" style="font-family:monospace;">/var/www/htdocs/.htaccess
/var/www/htdocs/anleitungen/.htaccess
/var/www/htdocs/anleitungen/programmierung/.htaccess
/var/www/htdocs/anleitungen/programmierung/php/.htaccess</pre></div></div>

<p>Dabei überschreiben Einstellungen in der untersten <code>.htacess</code>-Datei die der Dateien in den übergeordneten Verzeichnissen. Man muss dabei beachten, dass der Apache bei jedem Aufruf nach <code>.htaccess</code>-Dateien sucht, wenn deren Benutzung mittels <code>AllowOverride</code> erlaubt ist. Im Falle des Beispiels wären das 4 zusätzliche Datei-Aufrufe pro Seitenaufruf, wodurch das Ausliefern der Seite länger dauert, bzw. der Server mehr belastet wird. Wenn also die Möglichkeit besteht die Einstellungen direkt in die <code>httpd.conf</code> einzutragen, sollte man das tun, und <code>AllowOverride</code> abschalten.</p>
<h3>Wie werden Einstellungen in die .htaccess eingetragen?</h3>
<p>Wenn man für ein bestimmtes Verzeichnis eine Einstellung verändern möchte, tut man das normalerweise wie folgt:</p>
<p><strong>httpf.conf</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">Directory</span> /forum/&gt;
    <span style="color: #00007f;">DirectoryIndex</span> forumindex.php
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">Directory</span>&gt;</pre></div></div>

<p>In einer <code>.htaccess</code>-Datei kann man sich die &lt;Directory&gt;-Zeilen sparen, die Einstellungen gelten immer für das Verzeichnis in dem die <code>.htaccess</code> liegt, sowie für darunterliegende Verzeichnisse (Unterverzeichnisse).</p>
<p><strong>/forum/.htaccess:</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">DirectoryIndex</span> forumindex.php</pre></div></div>

<h2>Kennwort-Schutz</h2>
<p>Mit ein paar Einträgen in der .htaccess/Apache-Konfiguration lässt sich ein Kennwort-Schutz für bestimmte Verzeichnisse einstellen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen Kennwort-Schutz zu realisieren. Es muss festgelegt werden, wo der Apache die Zugangsdaten findet (z.B. in einer Datei), wer sich anmelden darf, und wie die Anmeldung vonstatten geht.</p>
<h3>Ein Beispiel</h3>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">AuthType</span> Basic
<span style="color: #00007f;">AuthName</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;Dieser Bereich der Webseite ist Kennwort-geschuetzt.&quot;</span>
AuthBasicProvider file
<span style="color: #00007f;">AuthUserFile</span> /var/www/kennwoerter/geschuetzter_bereich
<span style="color: #00007f;">Require</span> valid-<span style="color: #00007f;">user</span></pre></div></div>

<p>
Der <strong>AuthType</strong> gibt an, wie die Anmeldung abgewickelt wird. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Basic und Digest. Bei der <strong>Basic</strong>-Authentifizierung wird das Kennwort allerdings unverschlüsselt (außer man verwendet SSL) vom Browser zum Server übertragen. Das <strong>Digest</strong>-Verfahren ist sicherer, dabei werden Kennwort und Benutzername verschlüsselt übertragen. Der Nachteil des Digest-Verfahrens ist, das es von einigen sehr alten Browsern nicht unterstützt wird.</p>
<p><strong>AuthName</strong> ist der Name des geschützten Bereichs. Der Benutzer gibt das Kennwort ein, und darf danach alle Dateien/Verzeichnisse sehen, die in einem geschützten Bereich mit diesem Namen liegen. Die Zugangsdaten müssen nur einmal eingegeben werden, der Browser merkt sich die Zugangsdaten für jeden Namen. Außerdem wird dieser Name normalerweise vom Browser bei der Abfrage der Zugangsdaten angezeigt.</p>
<p><strong>AuthBasicProvider</strong> gibt an, woher die Zugangsdaten kommen, in diesem Fall aus einer Datei (file). Es ist beispielsweise auch möglich die Zugangsdaten aus einer Datenbank auszulesen.</p>
<p><strong>AuthUserFile</strong> ist der Pfad zu der Datei, in welcher die Kennwörter stehen.</p>
<p><strong>Require</strong> legt die Bedingungen für das Anmelden fest, in diesem Fall: Nur Benutzer die in der Zugangsdaten-Datei stehen, dürfen sich anmelden. Es ist auch möglich hier bestimmte Benutzernamen/gruppen anzugeben, oder vorauszusetzen, das der Benutzer eine bestimmte IP-Adresse/Bereich hat (oder Bereiche auszuschließen).</p>
<p>Damit dieses Beispiel funktioniert, muss die Zugangsdaten-Datei allerdings erst angelegt werden.</p>
<h3>Zugangsdaten-Datei anlegen</h3>
<p>Diese Datei legt man am besten in einem Verzeichnis ab, das außerhalb des Dokumenten-Verzeichnisses (htdocs) des Webservers liegt, so das Besucher der Webseite keine Möglichkeit haben, darauf zuzugreifen. Zum anlegen der Datei kann man das Programm htpasswd verwenden, das normalerweise mit dem Apache mitinstalliert wird. Wenn man kein Linux-System hat, und nicht direkt (Kommandozeile) auf den Server zugreifen kann, wie es bei Webspace-Angeboten der Fall ist, kann man auch einen der vielen htpasswd-Generatoren verwenden.</p>
<h4>htpasswd-Generator (Online)</h4>
<p>Einen htpasswd-Generator gibt es beispielsweise auf <a href="http://www.htaccesstools.com/htpasswd-generator/">htaccesstools.org</a>. Dort trägt man einfach den gewünschten Benutzernamen und das Kennwort ein, und klickt auf <strong>Create .htpasswd file</strong>. Man erhält eine Zeile, die ungefähr so aussieht:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="text" style="font-family:monospace;">benutzername:$apr1$VzN.1...$l/wL1UTXqvxjfU6av4zcw1</pre></div></div>

<p>Diese trägt man nun in die Datei an die per <em>AuthUserFile</em> angegeben ist. Hat man mehrere Benutzer, sollte man darauf achten, das für jede Benutzer/Kennwort-Kombination eine neue Zeile verwendet wird. </p>
<h4>htpasswd</h4>
<p>Mit dem htpasswd-Werkzeug ist es etwas einfacher.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">htpasswd <span style="color: #660033;">-c</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Pfad<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Benutzername<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>Obiges Kommando erstellt eine neue Zugangsdaten-Datei und speichert sie unter &lt;Pfad&gt; ab. Gleichzeitig wird der erste Benutzer namens &lt;Benutzername&gt; erstellt.<br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Neue.Kennwortdatei.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Neue.Kennwortdatei.png" alt="Neue Kennwortdatei" title="Neue Kennwortdatei" width="500" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-1971" /></a><br />
Mittels htpasswd können auch problemlos weitere Benutzer hinzugefügt werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">htpasswd <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Pfad zur Datei<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>Benutzername<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span></pre></div></div>

<p>(ohne <code>-c</code>)</p>
<h3>Die Kennwort-Abfrage</h3>
<p>Wenn alles geklappt hat, sollte sich solch ein Fenster beim Aufrufen einer Datei innerhalb des geschützten Verzeichnisses öffnen.<br />
<a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Abfrage.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Abfrage.png" alt="Authentifizierung erforderlich" title="Authentifizierung erforderlich" width="500" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1974" /></a><br />
Das ist wirklich nur eine sehr simple Kennwort-Abfrage, der Apache kann noch mehr. Man kann das (sicherere) Digest-Verfahren verwenden, die Zugangsdaten aus einer Datenbank auslesen, etc. Aber das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, daher verweise ich auf die gute (aber englische) <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.3/howto/auth.html">Apache-Dokumentation</a>.</p>
<h2>Individuelle Fehler-Seiten</h2>
<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/404.Nicht.gefunden.png"><img src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/09/404.Nicht.gefunden.png" alt="404 - Nicht gefunden" title="404 - Nicht gefunden" width="500" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-1977" /></a>Wenn ein Fehler auftritt, beispielsweise die angeforderte Seite nicht gefunden wurde (404), gibt der Apache normalerweise eine weiße Seite mit dem Fehlercode und einem kurzen Text aus. Mit der ErrorDocument-Direktive kann man dafür sorgen, dass der Besucher in diesem Fall beispielsweise auf die Startseite weitergeleitet wird, oder man kann eine selbst gestaltete Fehlerseite anzeigen lassen.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">ErrorDocument</span> &lt;Code&gt; &lt;Fehlermeldung oder URL&gt;</pre></div></div>

<p>Die Syntax der ErrorDocument-Direktive ist simpel: Der Code gibt an, für welchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTTP-Statuscode">HTTP-Statuscode</a> die Direktive gilt, und darauf folgt entweder eine benutzerdefinierte Fehlermeldung, oder die URL des Dokuments, welches bei einem Fehler ausgegeben wird. Auch externe URLs können angegeben werden, wenn man den Besucher auf eine andere Webseite weiterleiten möchte.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">ErrorDocument</span> <span style="color: #ff0000;">404</span> /fehlermeldungen/404.html
<span style="color: #00007f;">ErrorDocument</span> <span style="color: #ff0000;">410</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;Wer zu spät kommt...&quot;</span>
<span style="color: #00007f;">ErrorDocument</span> <span style="color: #ff0000;">404</span> http://www.google.de</pre></div></div>

<p>Mehr Informationen zu dieser Direktive finden sich in der <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html#errordocument">Apache-Dokumentation</a>.</p>
<h2>Anfragen umleiten</h2>
<p>Wenn mod_rewrite installiert ist, ist es auch möglich, die aufgerufene Adresse intern &#8220;umzuschreiben&#8221;, also eine ganz andere Seite auszuliefern, ohne das der Besucher davon etwas merkt. So können zum Beispiel <strong>sprechende URLs</strong> erstellt werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #adadad; font-style: italic;"># mod_rewrite aktivieren</span>
<span style="color: #00007f;">RewriteEngine</span> <span style="color: #0000ff;">on</span>
&nbsp;
<span style="color: #adadad; font-style: italic;"># Optional</span>
<span style="color: #00007f;">RewriteCond</span> &lt;Bedingung&gt;
&nbsp;
<span style="color: #adadad; font-style: italic;"># Umleitung</span>
<span style="color: #00007f;">RewriteRule</span> &lt;Suchmuster&gt; &lt;Ziel&gt; &lt;Optionen&gt;</pre></div></div>

<p><code>RewriteEngine on</code> aktiviert mod_rewrite. Mit <code>RewriteRule</code> lassen sich Regeln festlegen, nach denen Besucher umgeleitet werden. Das <code>Suchmuster</code> ist ein regulärer Ausdruck, <code>Ziel</code> ist die Datei/URL die der Besucher in Wirklichkeit zu sehen bekommt. Außerdem lassen sich noch weitere Optionen festlegen. Mit <code>RewriteCond</code> lassen sich zusätzlich weitere Bedingungen, wie beispielsweise eine bestimmte IP-Adresse, festlegen.</p>
<p>
Wenn ein Besucher die Seite aufruft, wird überprüft ob das Suchmuster auf die angeforderte Adresse passt, ist das der Fall, wird die &lt;Ziel&gt;-Seite ausgeliefert. Wenn kein Suchmuster passt, macht mod_rewrite nichts, und der Apache versucht einfach die angeforderte Seite auszuliefern.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">RewriteEngine</span> <span style="color: #0000ff;">on</span>
<span style="color: #00007f;">RewriteRule</span> ^seite_([<span style="color: #ff0000;">0</span>-<span style="color: #ff0000;">9</span>]+).html$ seite.php?id=$<span style="color: #ff0000;">1</span></pre></div></div>

<p>Wenn der Besucher www.webseite.example/seite_123.html aufruft, bekommt er in Wirklichkeit den Inhalt von www.webseite.example/seite.php?id=123 zu sehen. </p>
<p>Mehr zum Thema mod_rewrite kann man bei <a href="http://de.selfhtml.org/servercgi/server/rewrite.htm">SelfHTML</a> nachlesen.</p>
<h2>Startseite festlegen</h2>
<p>Mit der DirectoryIndex-Direktive lässt sich festlegen, welche Seite die Startseite eines Verzeichnisses ist, also aufgerufen wird, wenn der Besucher ein Verzeichnis aufruft. Damit lässt sich auch festlegen, welche Datei aufgerufen wird, wenn der Besucher nur die Domain eintippt.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">DirectoryIndex</span> startseite.html index.php index.html</pre></div></div>

<p>Wenn jetzt ein Verzeichnis, in dem die <code>.htaccess</code> gilt, direkt aufgerufen wird, beispielsweise <code>www.antusblog.de/demos/</code>, dann wird der Apache versuchen <code>/demos/startseite.html</code> auszuliefern. Wenn er die Datei nicht findet, sucht er nach <code>index.php</code> und dann nach <code>index.html</code>. Findet er keine Datei, gibt er entweder eine Liste aller Dateien in dem Verzeichnis aus (vorausgesetzt: <code>Options +Indexes</code>), oder eine Fehlermeldung.</p>
<p><em>Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Überblick darüber geben, wie .htaccess-Dateien funktionieren, und was damit möglich ist. Neben den hier besprochenen Funktionen gibt es allerdings noch viele weitere.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2009/09/10/konfiguration-auf-verzeichnisebene-mittels-htaccess/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>APC: Status und Überwachung</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/08/12/apc-status-und-uberwachung/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/08/12/apc-status-und-uberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[APC]]></category>
		<category><![CDATA[PECL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.antusblog.de/?p=1667</guid>
		<description><![CDATA[
Mit APC wird auch noch eine kleine PHP-Datei mitgeliefert, welche zur Überwachung von APC verwendet werden kann. Dieses Skript liefert Informationen über den Speicherverbrauch, den Zustand des Zwischenspeichers, gespeicherte Variablen und Dateien, die Trefferquote des Zwischenspeichers und die Einstellungen von APC. Außerdem kann der Zwischenspeicher mit diesem Skript geleert werden.

Die Datei apc.php befindet sich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/APC.Statistiken.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1598" title="Statistiken über die Speicherauslastung sowie die Trefferquote des Zwischenspeichers" src="http://www.antusblog.de/wp-content/uploads/2009/06/APC.Statistiken.png" alt="Statistiken über die Speicherauslastung sowie die Trefferquote des Zwischenspeichers" width="489" height="298" /></a><br />
Mit APC wird auch noch eine kleine PHP-Datei mitgeliefert, welche zur <strong>Überwachung</strong> von APC verwendet werden kann. Dieses Skript liefert Informationen über den Speicherverbrauch, den Zustand des Zwischenspeichers, gespeicherte Variablen und Dateien, die Trefferquote des Zwischenspeichers und die Einstellungen von APC. Außerdem kann der Zwischenspeicher mit diesem Skript geleert werden.</p>
<p><span id="more-1667"></span></p>
<p>Die Datei <code>apc.php</code> befindet sich im PECL-Archiv. Wenn APC über die Paketverwaltung (<code>apt-get</code>, <code>emerge</code>, etc.) installiert wurde, wurde die Datei wahrscheinlich unter <code>/usr/share</code> abgelegt, der genaue Pfad ist allerdings von Distribution zu Distribution unterschiedlich.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Gentoo</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cp</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>php5<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc.php <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>admin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc.php
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Debian</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">gzip</span> <span style="color: #660033;">-dc</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>doc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>php-apc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc.php.gz <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>admin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc.php
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Über PECL</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">wget</span> <span style="color: #660033;">-O</span> - http:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>pecl.php.net<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>get<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>APC <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">tar</span> <span style="color: #660033;">--wildcards</span> <span style="color: #660033;">-zf</span> - \
<span style="color: #660033;">-x</span> \<span style="color: #000000; font-weight: bold;">*/</span>apc.php <span style="color: #660033;">-O</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>admin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apc.php
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># /var/www/admin/apc.php ist nur ein Beispielpfad</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># unter dem die apc.php gespeichert werden würde.</span></pre></div></div>

<p>Zur Installation verschiebt man die Datei einfach in das Dokumentenverzeichnis des Webservers (am besten in einen beispielsweise durch <code>.htaccess</code> passwortgeschützten Bereich).</p>
<p>Wenn die Datei jetzt im Browser aufgerufen wird, wird die Übersicht angezeigt. Um auch Variablen und deren Inhalte einsehen zu können bzw. den Zwischenspeicher zu leeren, muss man sich einloggen. Dazu muss allerdings erst ein Passwort festgelegt werden. Den gewünschten Benutzernamen sowie das Passwort trägt man einfach am Anfang der <code>apc.php</code> ein (etwa bei Zeile 20). Alternativ können diese Einstellungen auch in einer Datei namens <code>apc.conf.php</code> getätigt werden.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// 1 = Einloggen erforderlich, 0 = nicht erforderlich</span>
defaults<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'USE_AUTHENTICATION'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">// Benutzername des Admins</span>
defaults<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'ADMIN_USERNAME'</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">'apc'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">// Passwort</span>
defaults<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'ADMIN_PASSWORD'</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">'pass'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div>

<p>Außerdem kann noch das Datumsformat eingestellt werden, dazu kommentiert man das amerikanische Format einfach aus, und entfernt die <code>//</code> vor dem deutschen Format.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2009/08/12/apc-status-und-uberwachung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Witzige Quelltexte und Kommentare</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2009/02/09/witzige-quelltexte-und-kommentare/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2009/02/09/witzige-quelltexte-und-kommentare/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 22:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Quelltext]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Auch Programmierer haben Humor, oder auch einfach mal einen schlechten Tag. Und dabei kommen manchmal ziemlich witzige Sachen bei raus, ein Beispiel gefällig?

/*
 * This function is cleaned from bugs with help from
 * the Metallica song “Seek and Destroy”
 * (IMHO the best song ever from Metallica)
 */

Mehr davon gibt es auf www.codecandies.com.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Programmierer haben Humor, oder auch einfach mal einen schlechten Tag. Und dabei kommen manchmal ziemlich witzige Sachen bei raus, ein <a href="http://www.codecandies.com/2009/02/09/seek-and-destroy/" target="_blank">Beispiel</a> gefällig?</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">/*
 * This function is cleaned from bugs with help from
 * the Metallica song “Seek and Destroy”
 * (IMHO the best song ever from Metallica)
 */</span></pre></div></div>

<p>Mehr davon gibt es auf <a href="http://www.codecandies.com/" target="_blank">www.codecandies.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2009/02/09/witzige-quelltexte-und-kommentare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quiz auf www.gentoo.de</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2008/12/07/quiz-auf-wwwgentoode/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2008/12/07/quiz-auf-wwwgentoode/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 13:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antusblog.de/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Auf www.gentoo.de gibt es ein kleines Quiz mit 10 Fragen über Gentoo. Wenn man alle Fragen richtig beantwortet hat kann man an einer Verlosung teilnehmen, zu gewinnen gibt es ein paar interessante Bücher wie zum Beispiel Gentoo Linux: Die Metadistribution von Tobias Scherbaum.
(via Tobias Scherbaum)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf www.gentoo.de gibt es ein <a href="http://www.gentoo.de/quiz" target="_blank">kleines Quiz</a> mit 10 Fragen über Gentoo. Wenn man alle Fragen richtig beantwortet hat kann man an einer Verlosung teilnehmen, zu gewinnen gibt es ein paar interessante Bücher wie zum Beispiel <a href="http://www.mitp.de/vmi/mitp/detail/pWert/5941" target="_blank">Gentoo Linux: Die Metadistribution</a> von Tobias Scherbaum.</p>
<p>(via <a href="http://blog.scherbaum.info/2008/12/07/a-couple-of-numbers/" target="_blank">Tobias Scherbaum</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2008/12/07/quiz-auf-wwwgentoode/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>72 Wörter</title>
		<link>http://www.antusblog.de/2008/11/06/72-worter/</link>
		<comments>http://www.antusblog.de/2008/11/06/72-worter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://antu.bplaced.net/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Auf schnell-schreiben.de kann man einen Test machen der einem anzeigt wie schnell man am PC schreibt.  
72 Wörter
Speedtest
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf schnell-schreiben.de kann man einen Test machen der einem anzeigt wie schnell man am PC schreibt. <img src='http://www.antusblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a style="background: transparent url(http://speedtest.schnell-schreiben.de/img/badge1.png) no-repeat scroll 0% 0%; display: block; width: 300px; height: 120px; padding-top: 50px; padding-left: 60px; color: #009933; font-weight: bold; text-decoration: none; font-family: Times New Roman,Arial,serif; font-size: 40px;" href="http://speedtest.schnell-schreiben.de">72 Wörter</a></p>
<p><a href="http://speedtest.schnell-schreiben.de">Speedtest</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.antusblog.de/2008/11/06/72-worter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
